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Glossar

Cyberversicherung

Eine Cyberversicherung deckt finanzielle Schäden durch Cyberangriffe, Datenverluste und IT-Ausfälle ab. Dazu zählen typischerweise Kosten für Forensik und Wiederherstellung, Betriebsunterbrechung, Datenschutz-Benachrichtigungen und Ansprüche Dritter.

Ausführliche Erklärung

Der Leistungsumfang unterscheidet sich zwischen Anbietern deutlich. Häufig enthalten sind Eigenschäden (Forensik, Wiederherstellung von Daten und Systemen, Ertragsausfall während der Betriebsunterbrechung), Drittschäden (Ansprüche von Kunden oder Partnern) und Service-Leistungen wie eine Notfall-Hotline mit IT-Forensikern.

Vor dem Abschluss fragen Versicherer den Sicherheitsstand ab. Typische Punkte sind MFA für E-Mail und Fernzugänge, regelmäßige Backups mit getrennter Kopie, zeitnahes Patchen und aktueller Virenschutz. Fehlt etwas davon, steigt die Prämie oder der Antrag wird abgelehnt.

Wichtig ist, dass die Angaben im Fragebogen stimmen. Stellt sich nach einem Schaden heraus, dass zugesicherte Maßnahmen nicht umgesetzt waren, kann der Versicherer die Leistung kürzen oder verweigern.

Eine Versicherung ersetzt keinen Schutz. Sie zahlt Kosten, stellt aber weder Daten noch Kundenvertrauen wieder her. Einen IT-Notfallplan braucht es trotzdem.

Visgenix: Bei Microsoft 365 mit 365° verwalten wir MFA, Conditional Access und den Microsoft Defender, siehe IT-Betreuung: Microsoft 365. Backups sind AES-256-verschlüsselt, lokal und georedundant. Kritische Patches werden vorrangig eingespielt.

IT-Sicherheit

Sicherheitslage einordnen lassen

Im kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten besprechen wir, welche Schutzmaßnahmen in Ihrem Betrieb fehlen und in welcher Reihenfolge sie sinnvoll sind. Rechtliche Fragen gehören zusätzlich zu einer Rechtsberatung.

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