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Glossar

Root-Server

Ein Root-Server ist ein gemieteter Server, auf dem der Kunde vollen Administratorzugriff (Root-Rechte) hat. Er installiert Betriebssystem, Software und Sicherheitsupdates selbst und trägt dafür die Verantwortung.

Ausführliche Erklärung

Der Begriff steht für zwei Produkte: einen physischen Server, den ein Kunde allein nutzt (Dedicated Server), und einen virtuellen Server mit Root-Zugang (vServer). Beide bieten dieselbe Freiheit. Der Unterschied ist, ob man sich die Hardware mit anderen teilt.

Root-Rechte heißen auch: Niemand sonst kümmert sich. Offene Ports, veraltete Pakete und schwache SSH-Zugänge sind Sache des Mieters. Ungepflegte Server werden übernommen und für Spam, Kryptomining oder Angriffe auf Dritte missbraucht.

Wer diese Arbeit nicht selbst machen will, nimmt einen Managed Server. Der Anbieter übernimmt Updates, Monitoring und Backups.

Visgenix: bietet vServer mit vollem Root-Zugang ab 8,99 €/Monat (visBasic: 1 vCore Ryzen 9, 4 GB DDR5-ECC-RAM, 100 GB NVMe), SLA 99,9 %. Dedicated Server mit bis zu 64 CPU-Kernen gibt es mit Managed-Option, ebenfalls mit 99,9 % SLA. Die Server stehen in Frankfurt am Main.

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