Zum Inhalt springen
Blacklist-Check

Blacklist-Check: IP und Domain auf Spam-Listen prüfen

Kommen Ihre E-Mails plötzlich nicht mehr an, kann ein Eintrag auf einer Blacklist der Grund sein. Der Check prüft Ihre IP-Adresse oder Domain gegen bekannte DNS-Blacklists wie Spamhaus, SpamCop, Barracuda und SORBS.

Der Check fragt Spamhaus, SpamCop, Barracuda und SORBS ab. Bei einer Domain wird zuerst die zugehörige IP-Adresse ermittelt.

Vom Befund zur sauberen Lösung

Das Ergebnis ist eine Momentaufnahme. Was davon für Ihr Unternehmen wirklich zählt und wie wir es beheben, klären wir gemeinsam im kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten.

IT-Betreuung

Was ist eine DNS-Blacklist?

DNS-Blacklists sammeln IP-Adressen, von denen Spam oder Angriffe ausgegangen sind. Steht Ihr Mailserver auf einer solchen Liste, können andere Anbieter Ihre E-Mails abweisen oder als Spam aussortieren. Der Blacklist-Check fragt Ihre IP-Adresse bei mehreren bekannten Listen ab, bei einer Domain ermittelt er vorher die zugehörige IP. Sie sehen sofort, auf welchen Listen Sie eingetragen sind. So erkennen Sie Zustellprobleme, bevor Ihre Kunden sie bemerken.

So lesen Sie das Ergebnis

Der Check zeigt je Liste, ob die IP-Adresse eingetragen ist. Nicht jeder Eintrag wiegt gleich schwer.

Kein Eintrag
Sauber. Die Adresse steht auf keiner der geprüften Listen. Hakt die Zustellung trotzdem, liegt die Ursache woanders, häufig bei SPF, DKIM oder DMARC.
Eintrag auf einer Liste
Wie stark er wirkt, hängt von der Liste ab. Große Anbieter orientieren sich an bekannten Listen wie Spamhaus. Einen Eintrag dort sollten Sie ernst nehmen.
Ursache zuerst
Beantragen Sie die Entfernung erst, wenn die Ursache behoben ist, etwa ein kompromittiertes Postfach oder ein offenes Relay. Sonst steht die Adresse bald wieder auf der Liste.
Geteilte Adressen
Bei Hosting-Paketen teilen sich oft mehrere Kunden eine IP. Dann kann auch das Verhalten anderer Ihre Zustellung beeinflussen.
FAQ

Häufige Fragen zum Blacklist-Check

Gut vernetzt, fest in Frankfurt verankert