Informationssicherheit
Informationssicherheit schützt die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen, egal ob sie digital, auf Papier oder im Kopf von Mitarbeitenden vorliegen. IT-Sicherheit ist der Teil davon, der technische Systeme betrifft.
Ausführliche Erklärung
Die drei Schutzziele sind festgelegt. Vertraulichkeit: Nur Berechtigte sehen die Daten. Integrität: Daten werden nicht unbemerkt verändert. Verfügbarkeit: Daten und Systeme stehen bereit, wenn sie gebraucht werden.
Der Unterschied zur IT-Sicherheit ist der Umfang. Ein ausgedruckter Vertrag im Altpapier, ein Telefonat im Zug, ein ehemaliger Mitarbeiter mit Büroschlüssel: Das sind Fragen der Informationssicherheit, aber keine der IT. Deshalb gehören Prozesse, Zutrittsregeln und Schulungen dazu.
Auch vom Datenschutz ist sie abzugrenzen. Die DSGVO schützt Personen und ihre Daten. Informationssicherheit schützt alle Informationen eines Unternehmens, auch Konstruktionspläne, Preise und Quellcode. Überschneidungen gibt es bei den technischen und organisatorischen Maßnahmen.
Gesteuert wird Informationssicherheit über ein ISMS. Maßstäbe liefern ISO/IEC 27001 und der IT-Grundschutz des BSI.
Visgenix: setzt im Betrieb konkrete Maßnahmen um: AES-256-verschlüsselte, immutable Backups, TLS 1.3, CrowdSec als WAF, tägliche Malware-Scans mit ClamAV, MFA und Conditional Access. AV-Verträge nach Art. 28 DSGVO sind inklusive.
IT-Sicherheit
Sicherheitslage einordnen lassen
Im kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten besprechen wir, welche Schutzmaßnahmen in Ihrem Betrieb fehlen und in welcher Reihenfolge sie sinnvoll sind. Rechtliche Fragen gehören zusätzlich zu einer Rechtsberatung.