Zum Inhalt springen
Glossar

IT-Dokumentation

IT-Dokumentation beschreibt schriftlich, welche Hardware, Software, Netzwerke, Zugänge und Verträge ein Unternehmen hat und wie sie zusammenhängen. Sie ist die Grundlage dafür, dass eine andere Person die IT im Notfall übernehmen kann.

Ausführliche Erklärung

Dazu gehören ein Inventar aller Geräte und Lizenzen, der Netzwerkplan mit IP-Adressen und VLANs, die Server und ihre Aufgaben, das Backup-Konzept, die Admin-Zugänge (im Passwort-Manager, nicht im Dokument), Verträge mit Laufzeiten und die Ansprechpartner bei Providern und Herstellern.

Das häufigste Problem ist veraltete Dokumentation. Ein Netzwerkplan, der drei Umbauten zurückliegt, führt im Notfall in die falsche Richtung. Dokumentation muss deshalb bei jeder Änderung mitgepflegt werden, am besten automatisch aus Inventarisierung und Monitoring.

Einige Teile sind Pflicht. Die DSGVO verlangt ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und dokumentierte TOM. Ein ISMS verlangt dokumentierte Werte, Risiken und Maßnahmen.

Der Test ist einfach: Fällt der einzige IT-Verantwortliche zwei Wochen aus, kann eine fremde Person mit der Dokumentation den Betrieb weiterführen? Wenn nicht, fehlt etwas.

Visgenix: führt die IT-Dokumentation bei Servern in der IT-Betreuung. Zum Endpoint- und Server-Management gehört die Inventarisierung von Hardware und Software. Bei Code Rescue erhält der Kunde Source, Dokumentation und Deployment Guide.

IT-Betreuung

IT-Betrieb mit festem Ansprechpartner

30 Minuten, kostenlos: Wir sehen uns an, welche Geräte, Server und Lizenzen Sie haben, und zeigen Ihnen, was wir Ihnen davon abnehmen können.

← Zurück zum Glossar