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Glossar

Rechenzentrum

Ein Rechenzentrum ist ein Gebäude oder Gebäudeteil, in dem Server, Speichersysteme und Netzwerktechnik unter kontrollierten Bedingungen laufen. Es stellt Strom, Kühlung, Internetanbindung und physische Sicherheit rund um die Uhr bereit.

Ausführliche Erklärung

Die Technik ist auf Ausfälle ausgelegt. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) überbrückt kurze Störungen, Notstromaggregate übernehmen bei längeren. Kühlung, Stromzuführung und Internetanbindung sind in der Regel doppelt vorhanden. Löschanlagen arbeiten mit Gas statt Wasser, damit die Hardware heil bleibt.

Für die Verfügbarkeit gibt es Einstufungen, etwa die Tier-Klassen des Uptime Institute oder die europäische Normenreihe DIN EN 50600. Die Informationssicherheit des Betreibers lässt sich nach ISO 27001 zertifizieren.

Frankfurt am Main ist einer der größten Rechenzentrumsstandorte Europas. Dort sitzt der Internetknoten DE-CIX. Kurze Wege zum Knoten bedeuten niedrige Latenz für Nutzer in Deutschland.

Für die DSGVO zählt, wo die Daten liegen und wer darauf zugreifen kann. Ein Rechenzentrum in Deutschland erspart die Prüfung von Drittland-Übermittlungen, wenn auch Betreiber und Dienstleister keinen Zugriff aus dem Ausland haben.

Visgenix: betreibt seine Hosting-Server im Rechenzentrum maincubes FRA01 in Offenbach am Main, an der Stadtgrenze zu Frankfurt. Das Rechenzentrum ist nach ISO/IEC 27001 und DIN EN 50600 zertifiziert. Visgenix selbst ist nicht nach ISO 27001 zertifiziert.

Hosting & Cloud

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