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Glossar

SaaS (Software as a Service)

SaaS (Software as a Service) ist Software, die der Anbieter betreibt und über das Internet bereitstellt. Der Kunde zahlt meist pro Nutzer und Monat, statt eine Lizenz zu kaufen und selbst zu installieren.

Ausführliche Erklärung

Beispiele sind Microsoft 365, Salesforce, Personio und die meisten Buchhaltungsprogramme im Browser. Der Anbieter kümmert sich um Server, Updates und Verfügbarkeit, der Kunde um Nutzer und Daten.

Das US-Normungsinstitut NIST unterscheidet drei Cloud-Ebenen. Bei IaaS mietet man Rechenleistung, bei PaaS eine Plattform für eigene Anwendungen, bei SaaS die fertige Anwendung. Je höher die Ebene, desto weniger eigene Arbeit und desto weniger Kontrolle.

Verarbeitet ein SaaS-Anbieter personenbezogene Daten, braucht es einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Sitzt der Anbieter außerhalb der EU, kommt die Prüfung der Datenübermittlung in Drittländer dazu.

Vor Vertragsschluss sollte klar sein, wie die Daten beim Wechsel herauskommen: in welchem Format, vollständig, innerhalb welcher Frist.

Visgenix: entwickelt SaaS-Plattformen und Multitenant-Systeme als Web-Applikationen und betreibt sie im eigenen Hosting in Frankfurt am Main.

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