IT-Outsourcing
IT-Outsourcing bedeutet, dass ein Unternehmen den Betrieb seiner IT ganz oder teilweise an einen externen Dienstleister übergibt. Das reicht von einzelnen Aufgaben wie Backup oder Helpdesk bis zur kompletten ausgelagerten IT-Abteilung.
Ausführliche Erklärung
Man unterscheidet nach Umfang. Beim selektiven Outsourcing geht ein Teilbereich an den Dienstleister, etwa das Hosting oder die Verwaltung von Microsoft 365. Beim Komplett-Outsourcing übernimmt er Betrieb, Support und Planung.
Ein gängiges Modell für den Mittelstand ist Managed IT. Ein MSP betreibt die IT gegen ein laufendes monatliches Entgelt und verpflichtet sich in einem SLA auf Reaktionszeiten. Ältere Modelle rechnen nach Stunden ab.
In den Vertrag gehören: die betreuten Systeme, Reaktionszeiten nach Priorität, Servicezeiten, Backup-Umfang, Laufzeit und Kündigung, ein AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO und eine Regel, wie Zugänge und Dokumentation bei Vertragsende zurückkommen.
Verantwortung lässt sich nicht auslagern. Für Datenschutz und Informationssicherheit haftet weiter die Geschäftsführung. Sie braucht deshalb regelmäßige Berichte vom Dienstleister.
Visgenix: übernimmt die IT als ausgelagerte IT-Abteilung, abgerechnet pro Gerät, Server und Lizenz. Die IT-Betreuung besteht aus Bausteinen und Paketen je Einheit (Workstation, Server, Gerät, Benutzer, Postfach), frei kombinierbar. Die Pakete heißen Essential, Professional und Premium. Je Managed-Vertrag gilt genau eine SLA-Stufe: Basic, Professional, Business oder Enterprise. Microsoft 365 gibt es in den Stufen 180° und 365°.
IT-Betreuung
IT-Betrieb mit festem Ansprechpartner
30 Minuten, kostenlos: Wir sehen uns an, welche Geräte, Server und Lizenzen Sie haben, und zeigen Ihnen, was wir Ihnen davon abnehmen können.